Bewerbungsratgeber: Zehn Tipps für Karrierecoaches

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Anschreiben: 10 klassische Bewerbungsfehler | karrierebibel.de.

Ich habe die Karrierebibel in meinem RSS-Feed. Ich las die Überschrift und dachte als erstes: „…schon wieder dieses Thema…“. Der zweite Gedanke war: „Na, mal sehen, vielleicht steht ja was Neues, Originelles drin.“ Ich klicke… Ich lese… Ich gähne.

Hier meine zehn Tipps für Karrierecoaches und Bewerbungsratgeber und -ratgeberinnen

  1. Vermeiden Sie Redundanz.
  2. Setzen Sie sich von der Masse ab.
  3. Seien Sie originell.
  4. Vermeiden Sie Artikel mit Bewerbungstipps, die vor Ihnen schon hunderttausend andere aufgeschrieben und veröffentlich haben.
  5. Schreiben Sie selbst mal Bewerbungen auf Stellenausschreibungen und warten Sie auf die Resonanz.
  6. Stellen Sie die Bewerbungsschreiben, mit denen Sie nachweislich erfolgreich waren, exemplarisch ins Netz.
  7. Definieren Sie für Ihre Bewerbungstipps Ihre Zielgruppe. Wenn Sie also Tipps für Managementpositionen geben, dann sagen Sie das auch so. Bedenken Sie dabei jedoch, dass Ihre Branche selbst davon ausgeht, dass in diesen Funktionen ein Großteil der Stellen (angeblich bis zu 40 Prozent) nicht über reguläre Bewerbungen, sondern über Netzwerke vergeben wird.
  8. Vermeiden Sie einen Schreibstil, der suggeriert, dass das Finden eines neuen Jobs ausschließlich von einem perfekten Bewerbungsschreiben abhängt.
  9. Lassen Sie das Schreiben von Bewerbungstipps am besten ganz sein, wenn Sie dem Thema nichts Neues oder explizit Eigenes hinzuzufügen haben.
  10. Dient der Artikel ausschließlich Ihrer Akquise, finden Sie Ihre Marktlücke, mit einem interessante(re)n Thema.

Über onlinemeier

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2 Antworten zu Bewerbungsratgeber: Zehn Tipps für Karrierecoaches

  1. Berta Brahmer schreibt:

    Es ist erfrischend, Ihre Überlegungen und Aktivitäten zur gelingenden Selbstdarstellung für wo auch immer und in dieser Effizienz formuliert zu genießen.
    Dies ist die ernsthafte Bemerkung, gewissermaßen die Pflicht.
    Nun zu Kür. Haben Sie da auch Empfehlungen? Sorry, der erste Teil kommt so entseelt daher, so entkernt vom Eigentlichen, dem konkreten Menschen, der stets darin sich verbirgt – oder zeigt, oder genau dazu nicht mehr kommt, weil er zusehr mit den ersten Teil fixiert ist, angebunden ist.
    Versuchen Sie es mit Ihrer Spracheffizienz doch mal, auch für die Kür die dazu (!) passenden weil beseelten Ratschläge auszuarbeiten, damit der erste Teil nicht so spröde wie ein Reißbrettrudiment daherkommt, das sollte doch gelingen, meinen Sie nicht?
    Ich gehe davon aus, daß Sie sicher nicht zu brüskieren sind von dem Ratschlag eines schon etwas älteren Menschen, der sich mit Hunderten solcher Empfehlungen – und natürlich auch mit deren praktischer Bewährung – zu befassen hatte, was man Ihnen gern ersparen sollte für die Zeit, in der Sie sich wieder mehr beruflich voll einbringen.

  2. onlinemeier schreibt:

    @Berta Brahmer: Wäre es Ihnen möglich, effizient (z.B. kurz und bündig) zu fragen, worauf Sie eine Antwort möchten?

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