Über mich

  • Was mich interessiert
  • Visionen/Leitbilder von Unternehmen, die mich ansprechen
  • Was mir noch gefällt und wo ich mich selbst mit meiner Arbeitsweise sehe
  • Weitere Vorzüge
  • Andere über mich
  • Was mich antreibt
  • Warum „alles aus einem Guss“ manchmal der falsche Weg ist
  • Websiteprojekte
  • Journalistische Arbeiten

Was mich interessiert

Ich interessiere mich für Medien und Kommunikation. Ich stelle mir folgende Fragen:

  • Wie kommuniziert eine Person?
  • Wie kann ich Brücken bauen?
  • Was kann ich tun, um die Kommunikation zu verbessern?

Kommunikation ist für mich interessant, wenn sie transparent ist und Teilhabe ermöglicht.

Ich hinterfrage gern. Vor allem meine eigenen Überzeugungen. Wie bspw. in diesem Artikel über die Flüchtlingsproblematik in Berlin, mit der ich in 2014 zum ersten Mal persönlich konfrontiert war (Besetzung eines Hosteldaches in meiner ummittelbaren Nachbarschaft). Eine meiner Überzeugungen nahm ich unter die Lupe. Vor allem deshalb, weil mir in Leserforen von Tageszeitungen die gleichen Überzeugungen begegnet waren. Worum es dabei geht, ist, eigene Überzeugungen auf den Prüfstand zu stellen, ihren Wahrheitsgehalt zu ermitteln und zum eigenen Potenzial zu finden – jenem, das unterhalb der Prägungen sowie Erfahrungen, die von außen auf einen einwirken, liegt.

Zum Hinterfragen siehe auch das Beispiel „Warum ‚alles aus einem Guss‘ manchmal der falsche Weg ist“ am Ende der Seite.

Im Bereich Medien interessiere ich mich für Trends und Entwicklungen.

Folgende Themen finde ich spannend:

Gesellschaft / Menschen /Zukunftstrends – hierzu verfolge ich die Webseite „Die neuesten 25 News

„Arbeit und Geld“ /„Feminismus“ / „Beziehungen“

„Gleichstellung“ / „Religion“ / „Sprache“

– zu diesen Themen verfolge ich regelmäßig und kommentiere ab und zu Blogeinträge der Bloggerin und Journalistin Antje Schrupp)

„Film und Fernsehen“ / Gesellschaftskritik – hierzu verfolge ich das Blog von Georg Seeßlen

Karriere-/Erfolgscoaching, Persönlichkeitsentwicklung – hierzu verfolge ich das Blog von Karriereberaterin Svenja Hofert.

Nach Frau Hofert würde ich mich selbst als „Energie-Introvertiert“ einordnen:

„…nach außen extrovertiert und dynamisch und dominant. Das Introvertierte an ihnen ist ihr Ruhebedürfnis. Sie sind viel lieber allein als in Gruppen und wenn sie Gruppenerlebnisse haben, dann brauchen sie danach Erholung – allein.“

Das stimmt: in der Mittagspause gehe ich bspw. lieber „eine Runde um den Block“, als mit vielen in ein Restaurant zum Essen. Danach trinke ich einen Kaffee und starte frisch in die zweite Hälfte.

Politik – allgemein Hintergründe und Zusammenhänge

Wirtschaft – Arbeitsmarktentwicklung_Zukunftstrends

Umwelt – hier aktiv über Campact: erneuerbare Energien, genfreies Essen, ökologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung / Artenvielfalt, Stadtentwicklung.

Visionen, Leitbilder von Unternehmen, die mich ansprechen

„Heute könnte der Tag sein, an dem Sie selbst Teil einer großen Idee werden. Ein Tag, an dem Sie Ihre eigenen Ideen verwirklichen können. Kommen Sie zu einem Unternehmen, das sich jeden Tag neu erfindet.“


„Eine/r von uns – das heißt: inneren Prinzipien folgen und Entscheidungen mit Tragweite treffen. Mit Neugier, Selbstvertrauen und dem Blick fürs Ganze mehr Sicherheit und mehr Wert schaffen.“


„Ihre Leidenschaft gilt der Informationsvermittlung!“

Was mir noch gefällt und wo ich mich selbst mit meiner Arbeitsweise sehe

Konsultative Entscheidungen als Königsweg

Kritik von Svenja Hofert zu Nils Pflägings Buch „Organisation für Komplexität: Wie Arbeit wieder lebendig wird – und Höchstleistung entsteht“

„Wie aber soll Entscheidung funktionieren, wenn nicht EINER sie trifft? …

Pfläging präferiert den „konsultativen Einzelentscheid“ und damit die Dezentralisierung der Entscheidung, ähnlich dem Nemawshi-Prinzip von Toyota.

Das ist eine Art auf den Kopf gestelltes betriebliches Vorschlagswesen, bei der eine Person bestimmt wird, die über eine bestimmte Fragestellung am besten entscheiden kann. Diese Person muss mit verschiedenen Personen konsultative Dialoge führen, entscheidet aber selbst – gestützt von der Gruppe.

Durch dieses Prinzip sollen faule Kompromisse, oft das Ergebnis von Gruppenentscheidungen, vermieden werden.“

Weitere Vorzüge

Ich bin sehr gut in Projektarbeit einzusetzen.

Ich bin sehr flexibel und kann in unterschiedlichen Gebieten eingesetzt werden, weil ich mich auch in komplexe Strukturen relativ schnell einfühlen und –denken kann. 

Andere über mich

Katja K. (Kollegin) in Bezug auf Visualisierung Webprojekt:

Ich habe selten jemand erlebt, der so auf Zack ist. Wie du dir das alles vorstellst, das kann man sich auch gut vorstellen, das ist toll!

Jessica W. (Kollegin)

Das macht Spaß, mit dir zu arbeiten.

Dirk N. (GF)

Es hat mir Spaß gemacht, mit Ihnen zu arbeiten. Sie waren eine Bereicherung für das Unternehmen.

Urusla L. (Externe)

Sie sind so super genau, Frau Meier, sehr schön!

Könemann, Laser-Natursteintechnik

Vielen Dank für Ihre sehr gute Arbeit. Ich wünsche Ihnen auch alles Gute für die Zukunft.

Was mich antreibt

Mich treibt an, Probleme bzw. Sachverhalte zu analysieren, um eine Lösung zu finden.

Dabei hilft mir meine Erfahrung in Verbindung mit ein paar Werkzeugen:

Assoziationsketten, Mindmapping, Kategorisieren und vor allem: das Freischreiben.

Ich erschreibe mir Analysen und Lösungen.

Das sind keine wissenschaftlichen Dokumente, das ist eher unkonventionell. Aber ich bekomme damit Lösungen. Sie sind jeweils individuell und ich habe dadurch gelernt, eine Sache aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Denn i.d.R. schauen wir auf einen Sachverhalt immer aus der gleichen Perspektive. Demzufolge vergleichen wir immer das gleiche und kommen lediglich zu den selben Lösungen.

Ein Beispiel:

Warum „alles aus einem Guss“ manchmal der falsche Weg ist

In dem Unternehmen, in dem ich zuletzt gearbeitet habe, galt folgende Prämisse: Es sollte immer alles aus einem Guss sein. Das Unternehmen hat viele Tochterunternehmen, die sich mit unterschiedlichen Unternehmenszwecken beschäftigen und demzufolge unterschiedliche Zielgruppen haben. Diese Prämisse: „Alles aus einem Guss“ kam mir nicht zielführend vor, weil sie verhinderte, dass in den Segmenten, die eben (auch) sehr stark am freien Markt orientiert sind, entsprechend gehandelt werden konnte, vor allem was Website-Auftritte und auch andere Kommunkationsmedien anging. Dieses Problem wurde ständig diskutiert, ohne das eine Lösung gefunden wurde.

Ich kam auf den Gedanken, diese Aussage „alles aus einem Guss“ genauer zu betrachten. Ich stellte mir Folgendes vor:

A Eine Masse (bspw. Schokolade) – Eine Form (bspw. ein Stern) = Ein Guss ˅

B Eine Masse – Verschiedene Formen = Ein Guss ˅

C Verschiedene Massen (bspw. Schokolade, Gelee und Lakritze) – Eine Form – ≠ Ein Guss

D Verschiedene Massen – Verschiedene Formen ≠ Ein Guss

Ich stellte fest, dass die Prämisse schief war, gar nicht zutraf. Das jedoch das Befolgen dieser Prämisse immer wieder zu den gleichen Problemen führte.

Bezogen auf das Unternehmen fragte ich mich zu C und D): Da es nicht ein Guss ist, wie schaffe ich trotzdem einen Wiedererkennungswert? Über die Verpackung (in dem Fall: alle Webseiten gleiches Design)? Das erschien mir jedoch als nicht richtig. Wenn Milka auf den Buchmarkt wechseln würde, würden sie die Bücher deshalb auch nicht alle in lila Papier einwickeln, sondern entsprechend dem Produkt.

Der Wiedererkennungswert musste also etwas Übergeordnetes sein, etwas, das alle verbindet, allen gemeinsam ist. Und das war das – bereits vorhandene – Unternehmenscredo. Es wurde nur nicht auf alle Produkte „gedruckt“, wurde nicht konsequent benutzt. Aber dieses Credo war genau das, was alle verband und was der Unternehmensverbundidee zu Grunde lag. Zu überlegen und zu entscheiden war, in welcher Form das Label auf alle Produkte (Webseiten, Flyer, Einladungen etc.) platziert werden sollte und wo. Dazu wurde dann ein Workshop initiiert und das Label wurde im CI verankert.

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Websiteprojekte

Journalistische Arbeiten

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